Startseite | Impressum | Kontakt   

galeriemauritiushof

Infos Ausstellungen Sammlung Pieter van de Cuylen Medien E-Cards Links
aktuelle Ausstellung geplante Ausstellungen frühere Ausstellungen

frühere Ausstellungen

Die Galerie zum Elephanten und Mauritiushof/Haus der Kunst haben bis heute über 300 Ausstellungen gezeigt.
Hier die Liste: ausstellungen-liste.pdf [279 KB]


Ein Rückblick auf über 300 Ausstellungen...

Alois Hauser, Leiter der Galerie

Anlässlich der 1. Kulturnacht Bad Zurzach-Küssaberg 2005 äussert sich Alois Hauser im folgenden Interview über seine jahrzehntelange Tätigkeit. CLICKEN SIE HIER.(es braucht etwas Geduld, bis das Video geladen ist).

Regierungsrat Rainer Huber

Die 300. Ausstellung im Mauritiushof. Hoher Besuch anlässlich der Vernissage vom 6. September 2008. CLICKEN SIE HIER. Es braucht etwas Geduld, bis das Video geladen ist.

Die letzte Ausstellung war BERNHARD KAUFMAN, Koblenz gewidmet.

25. November bis 23. Dezember 2011

BERNHARD KAUFMAN, Koblenz

neue Bilder

Vernissage:
Freitag, 25. November, ab 19 Uhr
Musikalische Begleitung:
Kurt Meier, Oboe, Arlette Hock, Violine

Apéro mit dem Künstler:
Sonntag, 11. Dezember, 11 bis 13 Uhr
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

Werke von Bernhard Kaufmann

Besprechung Aargauer Zeitung, 19. September 2011

Schwerelosigkeit des Schweren – Akiko Sato in Bad Zurzach

Der Galerie Mauritiushof in Bad Zurzach war ein Wurf gelungen. Erstmals in unserer Gegend zeigte Alois Hauser
das Schaffen von Akiko Sato, einer japanischen Künstlerin von internationalem Rang. Die Ausstrahlung von Akiko Satos Formenwelt ist einzigartig und nimmt den Betrachter unwillkürlich gefangen. Die Ausstellung wurde am Samstag, 17. September, um 17 Uhr in Bad Zurzach eröffnet. Da die Künstlerin aus einer vom Tsunami schwer betroffenen Gegend stammt, fand anlässlich der Vernissage eine Auktion zu Gunsten der japanischen Heimat von Akiko Sato statt. Die Auktion erbrachte rund CHF 10'000.- . Die Eröffnungsansprache hielt Roy Oppenheim, Publizist.

Seit mehreren Jahren setzt sich Akiko Sato intensiv mit dem Thema ‚Zeit’ auseinander und gibt diesem abstrakten Begriff Gestalt, hält flüchtige Erinnerungen in Stein fest und lässt die Betrachter in Form von Skulpturen, Tuschzeichnungen und Radierungen Aspekte von Zeit erfahren. Die Bildhauerin stammt aus Japan, lebt aber seit vielen Jahren in der Schweiz und in Italien. Japan bezeichnet die Künstlerin als ihre geistige und kulturelle Heimat. In ihren Werken gibt die Künstlerin abstrakten Themen wie ‚der Zeit’ Gestalt und sucht nach jenen elementaren Formen, die – losgelöst jeglicher zeitlichen oder geographischen Einschränkungen – die Menschen stets aufs Neue beschäftigt und fasziniert haben.

In den Skulpturen und Graphiken von Akiko Sato werden die Elemente Himmel, Erde, Feuer, Wasser und Wind immer wieder thematisiert. Es stehen jedoch nicht Assoziationen mit konkreten Formen und Objekten im Vordergrund, vielmehr soll die bewusste Offenheit der Werke die Betrachter mit einbeziehen. Vergängliche oder nicht greifbare Wahrnehmungen von Wellen, Flammen, Wolken und Wind werden in Stein oder auf Papier gebannt, ohne dass sie ihren flüchtigen Charakter verlieren.

Die Ausstellung dauerte vom 17.9. – 16.10.2009

akiko-sato-ansprache-vernissage-17-9-2011.pdf [218 KB]